3 Tipps für einen einfachen Start in deine Yoga-Praxis

von Sarah Weib-Höfer

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Es ist in aller Munde und im Achtsamkeits-Trend gerade sehr angesagt: Yoga.

Auch für mich hat es ganz neue Dimensionen eröffnet, obwohl ich schon immer (mit der ein oder anderen kleinen Pause) Sport treibe. Seit ich Yoga mache, merke ich erst, wie verkürzt meine Muskeln vorher ohne Yoga waren. 

Doch wie beginnt man mit Yoga? Was benötigt man, um einen leichten Start zu ermöglichen? Wir geben euch 3 Tipps, die auch euch dabei helfen können, endlich mal mit Yoga zu starten.

Mit Yoga starten

1. Starte mit YouTube Videos in deine Yoga-Praxis

Start meines Yoga-Interesses war meine Schwangerschaft. Ich laß von den positiven Auswirkungen von Yoga. Leider war ich in der Schwangerschaft zu spät, um mich noch für einen Kurs anzumelden. Nach der Geburt (nach entsprechender Wartezeit) wollte ich dann schließlich doch einfach mal beginnen. Auf Instagram folgte ich bereits Mady Morrison. Für mich und auch für viele andere, die Yoga machen, ist sie die erste Adresse, um Yoga unkompliziert von zu Hause aus (oder wo man gerade so ist) auszuprobieren. Und das dauert immer noch an. Wenn ich mir meine Zeit für Yoga nehme, dann immer von zu Hause aus und immer mit Mady Morrison.

Auf ihrem YouTube Kanal bietet sie für aktuell 433.000 (!) Abonnenten ihre Yoga-Flows an. Und das für jedes Level. Zum heutigen Tag hat sie 49.280.107 Aufrufe, was natürlich zeigt, wie beliebt sie ist. Probiert es aus! Ihr werdet sie und ihre ruhige, entspannte Art lieben!

“Yoga is the perfect opportunity to be curious about who you are” – Jason Crandell

2. Equipment für deine Yoga-Praxis

Welches Equipment benötigt man, um Yoga zu praktizieren? Um ganz ehrlich zu sein: Prinzipiell gar nicht viel außer einer bequemen Unterlage und bequemer Kleidung. Die Unterlage kann natürlich auch ein Teppich oder eine Decke sein. In meinem Fall war es so, dass ich noch meine alte dicke und sehr dehnbare Sportmatte hatte. Mir waren für Übungen mit eigenem Körpergewicht die Untergründe oft zu hart. Doch bei der Yoga-Praxis erkannte ich nach einiger Zeit, dass ich mit dieser Matte keinen festen Halt habe. Daher war ich lange und bin ich immer noch auf der Suche nach der perfekten Yoga-Matte. Durch meine Recherchen bin ich nun etwas vertrauter mit dem Thema. Es gibt Yogamatten von ca. 30 € bis 120 €. Für den Anfang bekommt man also für 30 € bereits eine gute Matte. Erkundigt euch bei euren lokalen Sportgeschäften oder schaut bei Amazon vorbei, wenn ihr eine große Auswahl haben wollt.

Lokaler Tipp: Für alle aus dem oberen Westerwald empfehlen wir den folgenden Store zu erkunden: Ausdauer Sport in Betzdorf.

Wissenswert ist, dass man keine festen Richtlinien beachten muss, außer dass die Matte “zu einem passen muss”. Jeder hat seine ganz eigenen Ansprüche für eine Matte. Auch wenn sich das übertrieben anhören mag: Die eine mag es kälteisoliert, die andere etwas dicker. Grundsätzlich ist eine Yogamatte 1,75 m lang, 61 cm breit und 0,5 cm dick. Aber es gibt auch breitere, längere, dünnere und auch kleinere Exemplare (zum Beispiel für Reisen). Darüber hinaus spielt es eine Rolle welchen Yoga-Stil man praktizieren möchte. Mady Morrison praktiziert Vinyasa Yoga, was ein dynamischer Yoga-Stil ist. Hier empfiehlt sich unter Umständen eine dünnere und festere Matten-Variante. Wissenswert ist außerdem noch, dass man den Öko-Tex-Standard 100 berücksichtigen kann. Tests zeigten, dass manche Matten tatsächlich mit Schadstoffen belastet sein könnten. Wer sich dafür interessiert, klickt hier.

“Throw your hair in a bun, downward dog like a boss, and handle it.” – Unknown

3. Der richtige Blickwinkel für deine Yoga-Praxis

Beim Yoga geht es nicht darum, zu “gewinnen”, besser zu sein, das Bein weit genug nach oben zu bekommen… Es kommt darauf an, dass man bei sich ist und man sich auf sich selbst und die Übung konzentriert. Hier geht es mehr um Selbstliebe und Achtsamkeit als darum,  jemanden gefallen zu müssen. Darüber hinaus sollte man kontinuierlich dran bleiben. Regelmäßigkeit ist am Anfang wichtiger als die intensive Ausübung. Diese kommt selbstverständlich mit der Kontinuität.

Zusammenfassend kann man sagen: Einfach mal anfangen. Schnappt euch YouTube und Mady Morrison und setzt feste Zeiten (bspw. jeden Morgen) für eure eigene Wohlfühlzeit. Alle positiven Auswirkungen merkt man mit der Zeit und auch dass Yoga nicht immer so einfach ist, wie es sich anschauen lässt. Yoga ist für mich eine neue Erkenntnis auf meiner Sport- und Körperreise. Ich bin weit entfernt ein Profi zu sein und dennoch spüre ich wie gut es mir tut. Und das sollte schließlich das Ziel sein.

 

Ein Artikel von Sarah Weib-Höfer (sarah@jolimanoli.com)

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