Von Hogwarts, einem kleinen Mädchen und potterhaften Momenten – Wenn man sich in eine Geschichte verliebt

von Jojo

Das erste Buch las ich mit 8.
Ein wenig früh, ja. Zu früh jedenfalls, um die verschiedenen englischen Namen und Begriffe richtig auszusprechen. Zu früh vielleicht auch um sich einem dreiköpfigem Hund, fiesen Trollen und letztendlich der Rückkehr eines schwarzen Magiers zu stellen, der alles, was ich bin dahin an Bosheit kannte, in den Schatten stellte. Viel zu früh, um zu begreifen, was J.K. Rowling eigentlich damit sagen will, wenn sie uns zu Beginn der Geschichte erzählt, dass der kleine schwarzhaarige Junge mit der Narbe auf der Stirn nur überleben konnte, weil die Liebe seiner Mutter ihn in jener Nacht beschützte.
Nicht zu früh aber, um sich vollkommen und bedingungslos in eine Geschichte zu verlieben, von der ich bereits mit 8 Jahren wusste, dass sie mich mein ganzes Leben lang begleiten wird.

Als wir uns zuerst begegneten

Ich erinnere mich noch an meine erste Begegnung mit Harry Potter, als wären seitdem erst ein paar Wochen vergangen. Normalerweise erinnert man sich an die bedeutenden Ereignisse des Lebens oder der Kinderheit: Der erste Schultag, die Erstkommunion, das erste Solo im Kinderchor. Mein erstes Zusammentreffen mit Harry scheint sich dort eingereiht und sich einen besonderen Platz in meiner Kindheitserinnerung erkämpft zu haben.

Es geschah im Schwarzwald. Durch die Krankheit meines Bruders fuhren wir damals mit unserer Familie regelmäßig in eine Reha, die uns und meinem Bruder bei der Verarbeitung und im Heilungsprozess der Krankheiten begleiten sollte. Vier bis sechs Wochen verbrachten wir meistens dort und so kam es, dass auch so manches Freundschaftsband geknüpft wurde.
Das Mädchen, welches mir meine erste Begegnung mit Harry verschaffte, muss ca. 3 Jahre älter gewesen sein als ich. Das Verrückte ist: Ich kann mich nicht mehr an ihren Namen erinnern, kann ihr Gesicht nur noch schemenhaft rekonstruieren und mich nicht mehr an ihre Stimme erinnern. Was ich noch von ihr weiß: Sie hatte eine grauenhafte Rechtschreibung. Das hat mich damals schon aufgeregt. Sie war die erste und einzige, die meinen Namen „Jessica“ bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet hat. Auf Bilder, die sie für mich malte, schrieb sie voller Überzeugung „Tschetzik“. Das „a“ hat sie bewusst weggelassen, erklärte sie mir, da das „k“ ja bereits ein „a“ enthalte. Aha. Das hatte ich bis dato noch nicht gewusst. 😉

Was sich eingebrannt hat, ist dieser eine Nachmittag, den ich sie im Zimmer ihrer Familie besuchte. Sie saß auf dem Bett und fragte mich, ob ich Lust hätte, mir ihr eine Geschichte anzuhören. „Klar“, antwortete ich. Bei Geschichten sagte ich nie nein. Kurz darauf lief sie aus dem Zimmer und kam mit einem großen Kassettenrecorder wieder rein. Sie legte eine Kassette ein und sagte: „Wir hören jetzt Harry Potter! Kennst du ja bestimmt.“
„Nein, was ist  ein Harry Porter?“
„Du kennst Harry Potter nicht? Dann hast du aber was verpasst“.

Wir hörten wir das erste Kapitel auf Kassette.
Und ich?
Verliebte mich für immer.

J.K. Rowling ist und bleibt unangefochtene Heldin meiner Jugend 
Unzählige Reportagen auf YouTube hab’ ich mir schon angeschaut, die zeigen, wie aus einer Frau mit einfachen Mitteln eine Multi-Millionärin wurde. So eine typische American-Dream Story, nur, dass sie sich nicht in Amerika ereignete, sondern in England. Wenn mich jemand nach ihr fragt, ist das einzige, was ich sagen kann: Die Frau ist im positivsten aller Sinne IRRE! Durchgeknallt. Hat nicht mehr alle Tassen im Schrank - und ich liebe sie dafür. Diese einmalige Welt zu erschaffen war ein wahrlich Meisterwerk. Und kaum jemand wird dem je wieder nah kommen. 
Wie gerne würde ich einfach mal für einen Tag in ihr Gehirn schlüpfen um mir alle Geschichten aus erster Hand anzuschauen. Einfach, um IHRE Phantasie zu sehen, ihre Bilder, ihre Vorstellungen von all dem kennenzulernen und zu erfahren, wie es weitergeht… Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und jedem Ende eine Träne. Erinnert ihr euch noch an den Moment, in dem ihr die letzten Seiten der Heiligtümer des Todes last, die gewonnene Schlacht in Hogwarts (die all diese wunderbaren Charaktere als Opfer forderte) gerade akzeptiert hattet, verarbeitet hattet, was geschehen war? Wisst ihr noch, wie das war, zu wissen: Da sind nur noch ein paar wenige Seiten, die mich davon trennen, mit Harry Potter abzuschließen. 

Erinnert ihr euch noch daran, Seite 760 aufgeschlagen zu haben und plötzlich mit einer zukünftigen Fortsetzung der Geschichte konfrontiert worden zu sein? 
19 Jahre später. Am Bahnhof Kings Cross. Gleis 9 3/4. 

Ich war wütend. Jahrelang war ich wütend über diesen Ausgang der Geschichte. Uns jahrelang in dem Glauben zu lassen, es würde nicht weitergehen. Warum ließ Rowling uns nicht abschließen? 

Die Antwort kam dieses Jahr: THE CURSED CHILD brauchte eine Geschichte. 

Und schon nach einigen Seiten dieses Buches, nach jahrelangem Warten, war ich wieder gefangen. 

Nächstes Jahr geht’s nach London um mir mit einer Freundin das Theaterstück anzuschauen. 
Kathi, falls du das hier liest: Ich freue mich unglaublich! 


Harry - After all this time? Always. 


„Jessica mag Geschichten“.  

Von diesem Augenblick an wusste ich, dass diese Geschichte mich mein Leben lang begleiten würde. Ich glaube zumindest, dass ich es immer gewusst habe. Von der ersten Sekunde an wurde ich in einen Bann gezogen. Es war, als hätte ich den heiligen Gral der Bücher entdeckt. Es fühlte sich an, wie eintauchen, wie untergehen und nicht mehr auftauchen wollen.

Zunächst stolpernd und zaghaft 

Bald darauf schenkten meine Eltern mir das erste Buch. Die Reise begann.
Zunächst stolpernd und zaghaft: Ich konnte früh lesen, bereits vor der Schule. Ein Buch wie Harry Potter war jedoch eine ganz neue Herausforderung für mich. Ich stolperte über all die englischen Namen und interpretierte sie für mich neu. In meinem Kopf sprach ich sie ganz klassisch Deutsch aus. Und das war bestimmt lustig. Aber okay.
Ich brauchte unheimlich lange für das erste Buch. Musste vieles doppelt lesen. Es war ein Lernprozess. Eine Reise. Manchmal  auch ein Kampf.
Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass die Lesereise, die ab diesem Zeitpunkt für mich begann, mich auch sprachlich geprägt hat. Sie hat meine Aufnahmefähigkeit stetig verbessert, meinen Lesefluss unglaublich positiv beeinflusst, meinen Schreibstil geprägt – durch und durch – und meine Phantasie gefördert und unglaublich gefordert. Ich kreierte die Charaktere in meinem Kopf, die noch nicht durch die filmische Umsetzung berührt und verändert war. Was ich sagen kann: Bei mir sah vieles zunächst anders aus und ich halte an so vielen Elementen daraus fest, wie es nur geht. Hab versucht, sie zu konservieren und einzufrieren.
Bis heute.

J.K. Rowling ist und bleibt unangefochtene Heldin meiner Jugend 
Unzählige Reportagen auf YouTube hab’ ich mir schon angeschaut, die zeigen, wie aus einer Frau mit einfachen Mitteln eine Multi-Millionärin wurde. So eine typische American-Dream Story, nur, dass sie sich nicht in Amerika ereignete, sondern in England. Wenn mich jemand nach ihr fragt, ist das einzige, was ich sagen kann: Die Frau ist im positivsten aller Sinne IRRE! Durchgeknallt. Hat nicht mehr alle Tassen im Schrank - und ich liebe sie dafür. Diese einmalige Welt zu erschaffen war ein wahrlich Meisterwerk. Und kaum jemand wird dem je wieder nah kommen. 
Wie gerne würde ich einfach mal für einen Tag in ihr Gehirn schlüpfen um mir alle Geschichten aus erster Hand anzuschauen. Einfach, um IHRE Phantasie zu sehen, ihre Bilder, ihre Vorstellungen von all dem kennenzulernen und zu erfahren, wie es weitergeht… Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und jedem Ende eine Träne. Erinnert ihr euch noch an den Moment, in dem ihr die letzten Seiten der Heiligtümer des Todes last, die gewonnene Schlacht in Hogwarts (die all diese wunderbaren Charaktere als Opfer forderte) gerade akzeptiert hattet, verarbeitet hattet, was geschehen war? Wisst ihr noch, wie das war, zu wissen: Da sind nur noch ein paar wenige Seiten, die mich davon trennen, mit Harry Potter abzuschließen. 

Erinnert ihr euch noch daran, Seite 760 aufgeschlagen zu haben und plötzlich mit einer zukünftigen Fortsetzung der Geschichte konfrontiert worden zu sein? 
19 Jahre später. Am Bahnhof Kings Cross. Gleis 9 3/4. 

Ich war wütend. Jahrelang war ich wütend über diesen Ausgang der Geschichte. Uns jahrelang in dem Glauben zu lassen, es würde nicht weitergehen. Warum ließ Rowling uns nicht abschließen? 

Die Antwort kam dieses Jahr: THE CURSED CHILD brauchte eine Geschichte. 

Und schon nach einigen Seiten dieses Buches, nach jahrelangem Warten, war ich wieder gefangen. 

Nächstes Jahr geht’s nach London um mir mit einer Freundin das Theaterstück anzuschauen. 
Kathi, falls du das hier liest: Ich freue mich unglaublich! 


Harry - After all this time? Always. 


Viele potterhafte Momente – #generationhogwarts

Ich bin mit Harry aufgewachsen. Wie so viele von euch auch. Bin Jahr für Jahr mit ihm größer geworden,  pubertär geworden, älter geworden, erwachsen geworden. Habe mich mit ihm gefürchtet, war mit ihm mutig. Habe Snape mit ihm gehasst, seine Eltern mit ihm vermisst und mich mit ihm in Cho, später in Ginny verliebt.
Gelacht, wenn Ron mal wieder einen Witz gerissen,
Gestaunt, wenn Hermine mal wieder so vorausschauend gehandelt hat, dass einfach niemand damit rechnen konnte.
Gekocht, vor Wut, als Draco Harry im Zug die Nase gebrochen hat. Und sowieso immer, wenn er seine Sticheleien wieder mal nicht lassen konnte.
Gefürchtet, als Voldemort Cedric tötete.
Geweint, als Dobby starb.
Geleugnet, dass Dumbledore tot ist. Das konnte ich nicht glauben.
Gewusst, dass Neville einmal der Held wird, den vorher niemand in ihm sah.
Geliebt, das Snape sein Leben schließlich für Harry geopfert und sein Geheimnis preisgegeben hat.
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J.K. Rowling ist und bleibt unangefochtene Heldin meiner Jugend 
Unzählige Reportagen auf YouTube hab’ ich mir schon angeschaut, die zeigen, wie aus einer Frau mit einfachen Mitteln eine Multi-Millionärin wurde. So eine typische American-Dream Story, nur, dass sie sich nicht in Amerika ereignete, sondern in England. Wenn mich jemand nach ihr fragt, ist das einzige, was ich sagen kann: Die Frau ist im positivsten aller Sinne IRRE! Durchgeknallt. Hat nicht mehr alle Tassen im Schrank - und ich liebe sie dafür. Diese einmalige Welt zu erschaffen war ein wahrlich Meisterwerk. Und kaum jemand wird dem je wieder nah kommen. 
Wie gerne würde ich einfach mal für einen Tag in ihr Gehirn schlüpfen um mir alle Geschichten aus erster Hand anzuschauen. Einfach, um IHRE Phantasie zu sehen, ihre Bilder, ihre Vorstellungen von all dem kennenzulernen und zu erfahren, wie es weitergeht… Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und jedem Ende eine Träne. Erinnert ihr euch noch an den Moment, in dem ihr die letzten Seiten der Heiligtümer des Todes last, die gewonnene Schlacht in Hogwarts (die all diese wunderbaren Charaktere als Opfer forderte) gerade akzeptiert hattet, verarbeitet hattet, was geschehen war? Wisst ihr noch, wie das war, zu wissen: Da sind nur noch ein paar wenige Seiten, die mich davon trennen, mit Harry Potter abzuschließen. 

Erinnert ihr euch noch daran, Seite 760 aufgeschlagen zu haben und plötzlich mit einer zukünftigen Fortsetzung der Geschichte konfrontiert worden zu sein? 
19 Jahre später. Am Bahnhof Kings Cross. Gleis 9 3/4. 

Ich war wütend. Jahrelang war ich wütend über diesen Ausgang der Geschichte. Uns jahrelang in dem Glauben zu lassen, es würde nicht weitergehen. Warum ließ Rowling uns nicht abschließen? 

Die Antwort kam dieses Jahr: THE CURSED CHILD brauchte eine Geschichte. 

Und schon nach einigen Seiten dieses Buches, nach jahrelangem Warten, war ich wieder gefangen. 

Nächstes Jahr geht’s nach London um mir mit einer Freundin das Theaterstück anzuschauen. 
Kathi, falls du das hier liest: Ich freue mich unglaublich! 


Harry - After all this time? Always. 


J.K. Rowling ist und bleibt unangefochtene Heldin meiner Jugend


Unzählige Reportagen auf YouTube hab’ ich mir schon angeschaut, die zeigen, wie aus einer Frau mit einfachen Mitteln eine Multi-Millionärin wurde. So eine typische American-Dream Story, nur, dass sie sich nicht in Amerika ereignete, sondern in England. Wenn mich jemand nach ihr fragt, ist das einzige, was ich sagen kann: Die Frau ist im positivsten aller Sinne IRRE! Durchgeknallt. Hat nicht mehr alle Tassen im Schrank – und ich liebe sie dafür. Diese einmalige Welt zu erschaffen war wahrlich ein Meisterwerk. Und kaum jemand wird dem je wieder nah kommen.
Wie gerne würde ich einfach mal für einen Tag in ihr Gehirn schlüpfen um mir alle Geschichten aus erster Hand anzuschauen. Einfach, um IHRE Phantasie zu sehen, ihre Bilder, ihre Vorstellungen von all dem kennenzulernen und zu erfahren, wie es weitergeht…

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und jedem Ende eine Träne. 

Erinnert ihr euch noch an den Moment, in dem ihr die letzten Seiten der Heiligtümer des Todes last, die gewonnene Schlacht in Hogwarts (die all diese wunderbaren Charaktere als Opfer forderte) gerade akzeptiert hattet, verarbeitet hattet, was geschehen war? Wisst ihr noch, wie das war, zu wissen: Da sind nur noch ein paar wenige Seiten, die mich davon trennen, mit Harry Potter abzuschließen.

Erinnert ihr euch noch daran, Seite 760 aufgeschlagen zu haben und plötzlich mit einer zukünftigen Fortsetzung der Geschichte konfrontiert worden zu sein?
19 Jahre später. Am Bahnhof Kings Cross. Gleis 9 3/4.

Ich war wütend. Jahrelang war ich wütend über diesen Ausgang der Geschichte. Uns jahrelang in dem Glauben zu lassen, es würde nicht weitergehen. Warum ließ Rowling uns nicht abschließen?

Die Antwort kam dieses Jahr: THE CURSED CHILD brauchte eine Geschichte.

Und schon nach einigen Seiten dieses Buches, nach jahrelangem Warten, war ich wieder gefangen.

Nächstes Jahr geht’s nach London um mir mit einer Freundin das Theaterstück anzuschauen.
Kathi, falls du das hier liest: Ich freue mich unglaublich!

Harry Potter.


After all this time? Always. 

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15 Kommentare

Christina Schmidt 15. November 2016 - 19:57

Gänsehaut! Absolute Gänsehaut!!! Und ein bisschen Pipi in den Augen habe ich auch! Harry hat mir beim Englischlernen geholfen wie kein Lehrer das jemals gekonnt hätte. Ohne die Bücher wäre ich heute sicherlich nicht da, wo ich heute bin 😉 Das neue Buch fand ich zum Schaudern leider und habe es nicht zuende geschafft, aber DANKE für diesen tollen Blogpost!!! <3

Reply
Jojo 16. November 2016 - 9:28

Oh, das freut mich! Das mit dem Englischlernen kenne ich. Ab der 7/8 Klasse kamen bei mir auch die englischen Bücher hinzu und ich habe sie geliebt! <3
Das ist ja verrückt, dass du das neue Buch nicht so gut fandest, darüber müssen wir uns mal unterhalten!;)

Reply
Kat 16. November 2016 - 1:27

Ich freu mich unfassbar. Du sprichst mir hier mal wieder aus der Seele. ♡

Reply
Jojo 16. November 2016 - 9:28

Kathon! <3

Reply
Emily 16. November 2016 - 12:00

Harry Potter <3 Meine Begleitung seit der Grundschule 😀 Ich feue mich so auf den neuen Kinofilm, und die neuen Bücher find ich auch klasse :))

LG
Emily
emilymiller.de

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Jojo 16. November 2016 - 13:06

Ich freue mich auch total, werde ihn heute Abend sehen!

Reply
Mellie 16. November 2016 - 23:21

Oh wow! Ein richtig märchenhafter Eintrag!! Ich bin 25 und fange JETZT an die Bücher zu lesen. Aber hey besser spät als nie! Harry potter weckt in mir aber IMMER glückliche und traumhafte Gefühle!

Reply
Jojo 17. November 2016 - 23:14

Genau! Es ist sicher jetzt auch noch spannend. Gerade die letzten Teile/Bücher werden dir bestimmt gefallen. Ich finde, aus den ersten wächst man schon irgendwas etwas raus. Nichts desto trotz immer noch tolle Geschichten. Und natürlich musst du vorne anfangen! 😉

Reply
kirschbluetenschnee 18. November 2016 - 12:18

Ich hab auch mit dem ersten Band angefangen (ich glaube da war ich auch 7 oder 8) und war direkt gefangen. Wir haben damals in der Grundschule einen Harry Potter Themenabend mit Verkleidung und Hörspiel gemacht und dafür bin ich meiner Lehrerin für immer dankbar. Ab dem 5. hab ich dann auf Englisch gelesen, ich bin einfach froh, mit diesen Büchern groß geworden zu sein, weiß aber noch nicht, ob ich The cursed child noch lese, ich für mich habe wohl doch schon damit abgeschlossen 🙂

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Jojo 19. November 2016 - 11:52

<3 Da bin ich ja froh, dass nicht nur ich so ein Freak bin! 😉

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Harry Potter inspired BUTTERBIER Rezept - Jolimanoli 18. November 2016 - 16:37

[…] gewaltig in einen „Harry Potter Wahn“ getaucht. Nachdem ich euch meine persönliche Harry Potter – Lovestory  bereits in einem Beitrag erzählt habe, kam ich nun auf die Idee, einige der Speisen und Getränke […]

Reply
Sylvi von Mom's favorites and more 22. November 2016 - 14:24

#Generationhogwarts: Das gefällt mir richtig gut und ich glaube ich kann mich auch dazu zählen, auch wenn ich es erst mit 16 Jahren gelesen habe. Auf jeden Fall ein Alter, um vieles natürlich schon besser zu verstehen. Meine Tochter ist nun 10 Jahre und ich habe auch schon einmal probiert mich mit ihr dem ersten Band zu widmen, aber ich habe das Projekt verschoben, denn ich habe gemerkt, dass es einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt ist…
Libe Grüße Sylvi

Reply
Jojo 22. November 2016 - 22:24

Ich glaub das ist immer abhängig von den Charakteren der Kinder. Mir hat es damals nichts ausgemacht. Ich hab aber auch mitbekommen, dass andere in meinem Alter (und deren Eltern) es viel zu heftig fanden. Vielleicht versuchst du es ja nochmal in 1-2 Jahren mit ihr! Ich hoffe nur, dass die Harry Potter Welt nicht ausstirbt, weil die “Kids von heute” es nicht uncool oder langweilig finden, bei dem, was heute alles so geboten wird.

Reply
Katharina 22. November 2016 - 19:13

WOW! Hab dich über dien Kommentar auf meinem Blog gefunden.
1. Toller Blog 🙂
2. Du sprichst mir aus der Seele! Das Buch hat alles wieder hervorgebracht was mir all die jahre gefehlt hat: Wirklich traumhaft, unglaublich. FÜr mich gehts näachstes Jahr auch nach London, aber erstmal nur in die Studio-Welt 🙂

Ahoi, Katharina

Reply
Jojo 22. November 2016 - 22:25

Danke dir! Oh, das ist bestimmt auch schon cool Die schaue ich mir auch auf jeden Fall an.

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